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Gymnasium Bethel

Studien- und Berufsorientierung

Informationen und Downloads zur Studien- und Berufswahl

Die Darstellung orientiert sich an den Standardelementen des einschlägigen Landesprogramms "Kein Abschluss ohne Anschluss" (KAoA - PDF). Downloadmöglichkeiten finden Sie unter den einzelnen Rubriken.

 

SBO 0 - Gesamtkonzept

MAIS NRW: Infobroschüre Übergangssystem Schule – Beruf

SBO 1 - Qualitätsentwicklung, Erfahrungtransfer, ...

Qualitätsentwicklung, Erfahrungstransfer und Qualifizierung

SBO 2 - Formen der Beratung

Formen der Beratung
• 1 Schulische Beratung
• 2 Beratung und Orientierung durch die Bundesanstalt für Arbeit.
• 3 Elternarbeit
INFORMATIONEN:
Sonderheft der Bundesanstalt für Arbeit PDF
Eltern und Berufswahl PDF

SBO 3 - Strukturen an der Schule

Strukturen an der Schule
• 1 Curriculum
• 2 Koordinator/innen für Berufs- und Studienorientierung

SBO 4 - Portfolioinstrument

Portfolioinstrument
„Wir arbeiten seit dem Schuljahr 2014/15 mit dem Bielefelder Berufswahlkompass. Der Bielefelder Berufswahlkompass liegt in seiner ursprünglichen Fassung aus 2014, ausgegeben an den achten Jahrgang 2014/15 und in seiner erweiterten Fassung 2015, ausgegeben an den achten Jahrgang 2015/16 vor. Ein Vergleich der Inhaltsverzeichnisse zeigt schnell die Unterschiede. In diesem Schuljahr geben wir zum ersten Mal die neu erschienene Ergänzung des Passes für die gymnasiale Oberstufe aus. Alle Pässe können hier eingesehen und heruntergeladen werden.“
Hamburger Berufswahlpass
Bielefelder Berufswahlkompass 2014
Bielefelder Berufswahlkompass 2015
Bielefelder Berufswahlkompass 2015 Sek II
Schulportfolio Arbeitswelt und Berufswahl

SBO 5 - Potenzialanalyse

Infobroschüre "Talente entdecken"

Potenzialanalyse konkret:
Ein Bericht von der Potenzialanalyse im November 2014
von Christiane Pieper

Die Potenzialanalyse besteht aus handlungsorientierten Modulen zur Erfassung und Förderung beruflicher Basiskompetenzen nach hamet 2. (Zu hamet 2 vgl. Sie bitte die Darstellung auf der Homepage des Berufsbildungswerkes Waiblingen www.hamet.de)
hamet 2 besteht aus verschiedenen Modulen. Modul 1 ist ein Testverfahren zur Überprüfung und Förderung handlungsorientierter Basiskompetenzen für Ausbildungsberufe mit manuellem Schwerpunkt. Es werden Fähigkeiten ermittelt, die nicht mit schulischen Tests oder Intelligenzverfahren erhoben werden können, die aber im praktischen Teil einer Berufserprobung hohe Bedeutung haben.
Die Testaufgaben von Modul 1 lassen sich sechs Faktoren zuordnen, die nach wissenschaftlichen Kriterien ermittelt wurden. In der eintägigen Potenzialanalyse werden daraus die folgenden Faktoren durchgeführt:
B: Werkzeugeinsatz und Werkzeugsteuerung (einfach) (Aufgaben: Schneiden, ausmalen)
C: Wahrnehmung und Symmetrie (Aufgaben: Linien fortsetzen; Spiegelbilder)
E: Werkzeugeinsatz und Werkzeugsteuerung (komplex) (Aufgaben: Fisch Anriss; Draht)
Die Testaufgaben aus Modul 3 sind der Sozialkompetenz gewidmet (Aufgaben: Filmabend und Wohngemeinschaft).
___________
Im Folgenden stellt Frau Pieper die Faktoren B und C und das Modul 3 der eintägigen Potenzialanalyse im November 2014 ausführlich vor.
Aufgaben zu B: Werkzeugeinsatz und Werkzeugsteuerung (einfach)

Schneiden:
Die Schülerin* bekommt eine sogenannte Voraufgabe (mehrere unterschiedlich dicke und gerade und gebogene Linien auf einem Blatt), durch die  sie* das Gefühl für die folgende Testaufgabe bekommen soll.
Hier soll sie* üben, sehr präzise in der Mitte der Linie zu schneiden.
Auch hier sollten schon die bei der Testaufgabe zu erfüllenden Kriterien beachtet werden. Bei der Voraufgabe wird noch nicht auf die Zeit geachtet.
Jedoch steht prinzipiell die Qualität der Arbeit bzw. der Ausführung im Vordergrund, die Zeit ist eher sekundär.
Für die Testaufgabe, bei der sie* die vorgegebene Figur mit dem Cuttermesser ausschneiden soll, hat sie* 10 Minuten Zeit. Die Stoppuhr wird von der Schülerin* selbstständig gestartet und gestoppt. Hierbei wird ausschließlich mit dem Cuttermesser die Testaufgabe auf dem Papierblatt auf dem Schneidebrett ausgeschnitten. Innerhalb der vorgegebenen Zeit sind Korrekturen der eigenen Arbeit möglich.
Hierbei zu erfüllende Kriterien sind z.B.:
- sehr präzise auf (mittig) der Linie zu schneiden 
Und Beobachtungsmerkmale sind:
- Einfühlsamkeit der Motorik
- Gezielter Werkzeugeinsatz und Steuerung
- Sorgfaltswille
- Gutes Auge
- Handgeschick/Geschicklichkeit
- Ausdauer
Hat die Schülerin* die Testaufgabe beendet, schätzt sie* ihre* eigene Leistung nach vorgegebenen Kriterien auf ihrem* Teilnehmerbogen entsprechend der Ziffern 5 (hervorragende Leistung), 4 (gute Leistung),
3 (Normalleistung), 2 (unterdurchschnittliche Leistung) und 1 (sehr geringe Leistung) selbst ein.
Der Testleiter bewertet auch nach denselben Kriterien während der Arbeits-/Testphase der Schülerin* ihre* Leistung ebenfalls nach den Ziffern 5 bis 1 und notiert sie auf seinem Beobachtungsbogen.
Beide Einschätzungen werden direkt nach Beendigung der Testaufgabe miteinander verglichen und kurz besprochen, große Einschätzungsunterschiede werden stärker analysiert.  
Ausmalen:
Die Schülerin* bekommt eine sogenannte Voraufgabe (1Figur), durch die  sie* das Gefühl für die folgende Testaufgabe bekommen soll. Hier soll sie* üben, nicht über den Rand zu malen. Das Ausmalen der Fläche ist nicht erforderlich. Auch hier sollten schon die bei der Testaufgabe zu erfüllenden Kriterien beachtet werden. Bei der Voraufgabe wird noch nicht auf die Zeit geachtet. Jedoch steht prinzipiell die Qualität der Arbeit bzw. der Ausführung im Vordergrund, die Zeit ist eher sekundär.
Für die Testaufgabe, bei der sie* eine Figur mit 2 Feldern in zwei unterschiedliche Farben ausmalen soll (für die Felder, werden vorher die Farben festgelegt), hat sie* 10 Minuten Zeit. Die Stoppuhr wird von der Schülerin* selbstständig gestartet und gestoppt. Zur Bearbeitung der Testaufgabe auf dem Blatt nutzt sie* 1 Pinsel, 2 verschiedene Wasserfarben und 1 Becher Wasser. Innerhalb der vorgegebenen Zeit sind Korrekturen der eigenen Arbeit möglich.
Hierbei zu erfüllende Kriterien sind z.B.:
- nicht über den Rand malen
Und Beobachtungsmerkmale sind:
- Sichere Werkzeugsteuerung und Werkzeugeinsatz
- Konzentriert und stetig der Aufgabe zuwenden (Konzentrationsfähigkeit)
- Sorgfalt, Kontrolle
- Sauberkeit
- Feinmotorik, Handgeschick, Geschicklichkeit
- Ausdauer
Hat die Schülerin* die Testaufgabe beendet, schätzt sie* ihre* eigene Leistung nach vorgegebenen Kriterien auf ihrem* Teilnehmerbogen entsprechend der Ziffern 5 (hervorragende Leistung), 4 (gute Leistung),
3 (Normalleistung), 2 (unterdurchschnittliche Leistung) und 1 (sehr geringe Leistung) selbst ein.
Der Testleiter bewertet auch nach denselben Kriterien während der Arbeits-/Testphase die Leistung der Schülerin* ebenfalls nach den Ziffern 5 bis 1 und notiert sie auf seinem Beobachtungsbogen.
Beide Einschätzungen werden direkt nach Beendigung der Testaufgabe miteinander verglichen und kurz besprochen, große Einschätzungsunterschiede werden stärker analysiert.
Aufgaben zu C: Wahrnehmung und Symmetrie
Linien fortsetzen:
Die Schülerin* bekommt eine sogenannte Voraufgabe (1 Figur), durch die  sie* das Gefühl für die folgende Testaufgabe bekommen soll. Hier soll sie schon auf Abstände der Linien zueinander und auf eine klare Linie achten. Auch hier sollten schon die bei der Testaufgabe zu erfüllenden Kriterien beachtet werden. Bei der Voraufgabe wird noch nicht auf die Zeit geachtet.
Jedoch steht prinzipiell die Qualität der Arbeit bzw. der Ausführung im Vordergrund, die Zeit ist eher sekundär.
Für die Testaufgabe, bei der sie* wie auf demselben Blatt vorgegebenen Figur die Aufgabe nachzeichnen soll, hat sie* 10 Minuten Zeit. Es soll erst die Außenlinie, dann die Innenlinie gezeichnet werden. Die Stoppuhr wird von der Schülerin* selbstständig gestartet und gestoppt. Außer 1 Bleistift und 1 Radiergummi darf sie* keine weiteren Hilfsmittel benutzen. Innerhalb der vorgegebenen Zeit sind Korrekturen der eigenen Arbeit möglich.
Hierbei zu erfüllende Kriterien sind z.B.:
- auf Abstände achten
- mit einer klaren Linie zeichnen
Und Beobachtungsmerkmale sind:
- Freihandzeichnen
- Selbstvertrauen, Sicherheit
- Formvorstellungsvermögen
- Kontinuierliche Kontrolle
- Denkfähigkeit
- Sorgfalt
Spiegelbilder:
Die Schülerin* bekommt eine sogenannte Voraufgabe (2 Figuren), durch die  sie* das Gefühl für die folgende Testaufgabe bekommen soll. Sie* soll schon üben, auf Abstände und Verhältnisse der Linien zueinander zu achten. Auch hier sollten schon die bei der Testaufgabe zu erfüllenden Kriterien beachtet werden. Bei der Voraufgabe wird noch nicht auf die Zeit geachtet.
Jedoch steht prinzipiell die Qualität der Arbeit bzw. der Ausführung im Vordergrund, die Zeit ist eher sekundär.
Für die Testaufgabe, bei der sie* 6 Figuren spiegeln muss, hat sie* 20 Minuten Zeit. Die Stoppuhr wird von der Schülerin* selbstständig gestartet und gestoppt. Außer 1 Bleistift und 1 Radiergummi darf sie* keine weiteren Hilfsmittel benutzen. Innerhalb der vorgegebenen Zeit sind Korrekturen der eigenen Arbeit möglich.
Hierbei zu erfüllende Kriterien sind z.B.:
- auf Abstände achten
- Symmetrie einhalten
- mit einer klaren Linie zeichnen   
Und Beobachtungsmerkmale sind:
- Verständnis und Wahrnehmung von Symmetrien 
- Freihandzeichnen
- Selbstvertrauen und Sicherheit
- Denkfähigkeit
- Sorgfalt
- Feinmotorik, Handgeschick, Geschicklichkeit
- Durchhaltevermögen     
Hat die Schülerin* die Testaufgabe beendet, schätzt sie* ihre* eigene Leistung nach vorgegebenen Kriterien auf ihrem* Teilnehmerbogen entsprechend der Ziffern 5 (hervorragende Leistung), 4 (gute Leistung),
3 (Normalleistung), 2 (unterdurchschnittliche Leistung) und 1 (sehr geringe Leistung) selbst ein.
Der Testleiter bewertet auch nach denselben Kriterien während der Arbeits-/Testphase die Leistung der Schülerin* ebenfalls nach den Ziffern 5 bis 1 und notiert sie auf seinem Beobachtungsbogen.
Beide Einschätzungen werden direkt nach Beendigung der Testaufgabe miteinander verglichen und kurz besprochen, große Einschätzungsunterschiede werden stärker analysiert.
Aufgaben zu Modul 3: Sozialkompetenzen
Filmabend:
Die SchülerInnen werden geschlechtergemischt in Kleingruppen eingeteilt. Sie bekommen die Instruktion (Arbeitsanweisung) zum Thema "einen Filmabend gemeinsam planen" zum selbstständigen Durchlesen vorgelegt. Nachdem jeder die Arbeitsanweisung gelesen hat, fasst eine Schülerin* das Vorhaben nochmal für alle mit eigenen Worten zusammen. Wenn alle die Instruktion verstanden haben, beginnen sie mit der Planung des Filmabends im Gespräch darüber. Dabei sollen sie bestimmte Vorgaben (wie z.B. 1,50 € pro Person als Budget und nur die vorgegebenen TV- und Videoangebote) in ihre "Diskussion" mit einbeziehen.
Eine Gruppenmitglied führt zusätzlich Protokoll und dokumentiert die gemeinsam getroffenen Entscheidungen und versucht, falls notwendig, das Gespräch strukturiert zu lenken.
Am Ende werden die vom Protokollführer notierten Entscheidungen allen präsentiert. Wenn alle damit einverstanden sind, wird das Protokoll von allen Gruppenmitgliedern unterschrieben.
Hiermit ist dann die Testaufgabe beendet.
Hat die Schülerin* die Testaufgabe beendet, schätzt sie* ihre* eigene Leistung nach vorgegebenen Kriterien auf ihrem* Teilnehmerbogen entsprechend der Ziffern 5 (hervorragende Leistung), 4 (gute Leistung),
3 (Normalleistung), 2 (unterdurchschnittliche Leistung) und 1 (sehr geringe Leistung) selbst ein.
Der Testleiter bewertet auch nach denselben Kriterien während der Arbeits-/Testphase die Leistung der Schülerin* ebenfalls nach den Ziffern 5 bis 1 und notiert sie auf seinem Beobachtungsbogen.
Beide Einschätzungen werden direkt nach Beendigung der Testaufgabe miteinander verglichen und kurz besprochen, große Einschätzungsunterschiede werden stärker analysiert.
Wohngemeinschaft:
Die SchülerInnen werden geschlechtergemischt in Kleingruppen eingeteilt. Sie bekommen die Instruktion (Arbeitsanweisung) zum Thema "Wohngemeinschaft" zum selbstständigen Durchlesen vorgelegt. Nachdem jeder die Arbeitsanweisung gelesen hat, fasst eine Schülerin* das Vorhaben nochmal für alle mit eigenen Worten zusammen. Wenn alle die Instruktion verstanden haben, beginnen sie mit der Planung des Filmabends im Gespräch darüber. Dabei sollen sie bestimmte Vorgaben (Zimmer, Einrichtungsgegenstände und die Arbeit des Putzens gerecht aufteilen) in ihre "Diskussion" mit einbeziehen.
Eine Gruppenmitglied führt zusätzlich Protokoll und dokumentiert die gemeinsam getroffenen Entscheidungen und versucht, falls notwendig, das Gespräch strukturiert zu lenken.
Am Ende werden die vom Protokollführer notierten Entscheidungen allen präsentiert. Wenn alle damit einverstanden sind, wird das Protokoll von allen Gruppenmitgliedern unterschrieben.
Hiermit ist dann die Testaufgabe beendet.
Hat die Schülerin* die Testaufgabe beendet, schätzt sie* ihre* eigene Leistung nach vorgegebenen Kriterien auf ihrem* Teilnehmerbogen entsprechend der Ziffern 5 (hervorragende Leistung), 4 (gute Leistung),
3 (Normalleistung), 2 (unterdurchschnittliche Leistung) und 1 (sehr geringe Leistung) selbst ein.
Der Testleiter bewertet auch nach denselben Kriterien während der Arbeits-/Testphase die Leistung der Schülerin* ebenfalls nach den Ziffern 5 bis 1 und notiert sie auf seinem Beobachtungsbogen.
Beide Einschätzungen werden direkt nach Beendigung der Testaufgabe miteinander verglichen und kurz besprochen, große Einschätzungsunterschiede werden stärker analysiert.
* die männliche Form ist hier immer mitzudenken
___________
Im Rahmen von Faktor E geht es darum aus einem Rohling einen Fisch zu feilen. Kriterien sind: Belastungsfähigkeit, Durchhaltevermögen, Gestaltungsfähigkeit, Antrieb, Grobmotorisches Handgeschick, Ausdauer, Leistungsbereitschaft und Geschicklichkeit.
Die zweite Aufgabe besteht darin, Draht zu biegen. Kriterien hierbei sind: Systematisches Einhalten von Arbeitsschritten, Vorstellungsvermögen (Formauffassung), gezielter Krafteinsatz, Auffassungsvermögen, Grobmotorik, Durchhaltevermögen.

SBO 6 - Praxisphasen

Berufsfelder erkunden
• Talentwerkstatt Klasse 8
• Betriebspraktika SI und SII
• Bertriebspraktikum 9
• Sozialpraktikum EF
• Leitfachpraktikum Q1
• Praxiskurse
• Langzeitpraktikum
• Studienorientierung
Übersicht Sek II

FORMULARE
Rückantwort Betriebe Berufsfelderkundung
Teilnahmebescheinigung Berufsfelderkundung
Versicherungsbescheinigung Praktikum
Fahrtkostenerstattung
BFE-Anleitung für Schüler Bielefeld
Betriebsbogen 2018
Boysday
Girlsday

INFORMATIONEN für Schüler, Eltern und Betriebe:
Abitur - und dann?
ABI und Möglichkeiten
Numerus Clausus
Berufsfelderkundung - für Eltern
Berufsfelderkundung - für Betriebe
Steckbrief „Berufsfelderkundung“
Übersicht über die Berufsfelder
Mehr: Stubotagebuch

SBO 7 - Gestaltung des Übergangs

• 1 Bewerbungsphase
Motivationsschreiben Bewerbung BK
Anmeldung an Berufskollegs
• 2 Übergangsbegleitung
• 3 Koordinierte Übergangsbegleitung


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Stubo-Büro

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Jürgen Wolf

Sek I und Gesamtkoordination

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